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T-Shirts
Uns haben wieder einige Anfragen bezüglich T-Shirts mit Statement gegen das Fernpass-Projekt erreicht. Wir möchten euch anbieten zur Fernpass Blockade wieder eine Sammelbestellung zum Selbstkostenpreis von 23€/ T-Shirt aufzunehmen.
Bestellungen bitte per email an [email protected]. Die Bestellung durch uns erfolgt nach Überweisung der 23€/ T-Shirt auf das Konto der Bürgerinitiative (Bürgerinitiative Lebensraum Gurgtal Mieming Ausserfern, AT27 2050 2000 0237 9170). Sucht euch eurer Wunsch-Statement aus und lasst uns eure Größe etc. (siehe unten) wissen. Die Auslieferung erfolgt über Abholung durch euch bei unseren Zentralen im Ausserfern und Gurgltal. Sollte das für euch nicht möglich sein, vermerkt das bitte in eurer Bestellung.
sucht euch was aus - gebt bitte Nummer 1 bis 3 in eurem Mail an
1.
VORDERSEITE: Stopp Fernpasspaket
RÜCKSEITE: Weniger Verkehr durch Tirol, tät‘ uns allen wohl!
2.
VORDERSEITE: Stopp Maut
RÜCKSEITE: Ist der Lebensraum erst ruiniert, kassiert man Maut ganz ungeniert!
3.
VORDERSEITE: Stopp Scheiteltunnel
RÜCKSEITE: Grenzdosierung gegen Stau, statt Fernpasstunnelbau!
Angaben zur Bestellung
Anzahl: ______
Spruch Nr: 1 - 3 (Auswahl bitte angeben!)
Größe: S - 3XL (Auswahl bitte angeben!)
Name: __________________
FERNPASS BLOCKADE
Samstag, 27. Juni 2026 · Samstag, 1. August 2026
DANKE für eure Unterstützung!
Wir möchten uns ganz herzlich, auch im Namen des Initiators, für eure Unterstützung und 5192 Unterschriften bedanken!
Update: Petition - Volksbefragung Fernpass Paket
Leider hat der Petitionsausschuss die Bearbeitung durch den Landtag abgelehnt.
reeins.tv: Pressekonferenz der Bürgerinitiative zum Fernpasspaket
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Anfrage gemäß Informationsfreiheitsgesetz (IFG 2024) und Tiroler Gemeindeordnung (TGO)
Bürgerinitiative Lebensraum Gurgltal · Außerfern · Mieminger Plateau
Nassereith, am 8. 10. 2025
An den Herrn Bürgermeister der Gemeinde Nassereith
z. H. Herbert Kröll
Gemeindeamt Nassereith
Karl-Mayr-Straße 116a
6465 Nassereith
Anfrage gemäß Informationsfreiheitsgesetz (IFG 2024) und Tiroler Gemeindeordnung (TGO)
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
gestützt auf das Informationsfreiheitsgesetzes sowie auf die Tiroler Gemeindeordnung (TGO, vor allem §§ 29, 30, 33, 52) ersuchen wir als Bürgerinitiative um die Beantwortung der nachstehenden Fragen und – soweit erforderlich – um Einsicht in die dazugehörigen Unterlagen.
Diese Fragen betreffen Angelegenheiten von erheblichem öffentlichen Interesse und beziehen sich auf Entscheidungen und Vorgänge, die in der Verantwortung der Gemeinde Nassereith oder ihrer Organe liegen.
Gemäß IFG ist eine Antwort innerhalb von vier Wochen zu erteilen. Sollte eine Fristverlängerung erforderlich sein, ist diese schriftlich zu begründen.
Unsere Fragen an dich, Herbert:
1. Interessenkonflikt und Berufung
In der August-Sitzung hat der Gemeinderat dem Verkauf des Grundstücks beim geplanten Scheiteltunnel für knapp € 20.000.- (Schätzpreis) sowie dem Kauf des Parkplatzes an der B189 für knapp 80.000.- zugestimmt.
Während der Sitzung hast du argumentiert, dass die einzige Alternative die Enteignung der Gemeinde wäre (ebenfalls zum Schätzpreis), obwohl LR Geisler dem Transitforum schriftlich bestätigt hat, dass das Land nie eine Enteignung angedroht hatte.
Daher ergibt sich für uns folgende Frage: Wärst du in den Aufsichtrat der Fernpass GmbH berufen worden, wenn sich der Gemeinderat gegen diesen Handel ausgesprochen hätte?
2. Grundverkäufe & Pachtverträge
Welche Verträge, Pachtmodelle oder sonstigen Vereinbarungen wurden mit dem Land Tirol oder der Fernpassstraße GmbH nach den Beschlüssen bisher abgeschlossen oder vorbereitet?
Wann wurden diese Inhalte dem Gemeinderat zur Kenntnis gebracht bzw. zur Beschlussfassung vorgelegt?
Wir ersuchen gemäß IFG um Einsicht in oder Übermittlung dieser Dokumente.
3. Garantien für die Bevölkerung
Weder zu Lärm, Luftbelastung noch zu Stauprognosen existieren nachvollziehbare Datengrundlagen.
Auf welcher Basis hast du den Gemeinderat dennoch aufgefordert, dem Grundverkauf zuzustimmen? Verbal war in Dialogen zum Beispiel von Beschränkungen des Schwerverkehrs die Rede, in der Gemeinderatssitzung wurden zusätzliche Einhausungen und Lärmschutzmaßnahmen auf der Umfahrung von dir aufgezählt.
Welche Schutz- oder Ausgleichsmaßnahmen wurden oder werden der Bevölkerung verbindlich zugesichert?
4. Mautfreiheit
Du hast öffentlich erklärt, dass Nassereither:innen Fernsteinsee, Blindsee und die Fernpasshöhe mautfrei erreichen können.
Liegt dazu eine rechtsverbindliche Zusage oder Vereinbarung vor, oder handelt es sich lediglich um eine Absichtserklärung?
Auf welcher rechtlichen Basis soll so eine Ausnahmeregelung dauerhaft bestehen?
Weiters wurde in der August-Gemeinderatssitzung versprochen, dass Nassereither:innen Mautkarten von der Gemeinde erhalten. Wann gilt das und wie erfolgt die Überlassung? (Reisen, Arztbesuche, Behördengänge, Pendler, Vereine,…)
5. Drohungen & Einschüchterung
Du hast die Bürgerinitiative schriftlich aufgefordert, für mögliche Schäden der Gemeinde im Fall einer Enteignung einzustehen, und später eine anwaltliche Unterlassungserklärung für unangenehme Fragen veranlasst.
Wurden diese Schreiben durch den Gemeindeanwalt erstellt und aus Gemeindemitteln bezahlt?
Bitte leg offen, aus welchem Budget diese Beauftragungen finanziert wurden und auf welcher Rechtsgrundlage.
6. Demokratie & Transparenz
Du verweist regelmäßig auf „Begleitmaßnahmen“ und „Chancen für Nassereith“, hast aber bis heute keine überprüfbaren Inhalte veröffentlicht.
Warum gab es trotz 95 % Ablehnung in der Befragung keine verbindliche Volksabstimmung oder eine detaillierte Darstellung der vielen Kompensationen und Vorteile für die Gemeinde? Du hättest die Möglichkeit, mit deinen Argumenten zu überzeugen und auch die - wie du sagst, mehrheitlichen Befürworter - sichtbar zu machen.
Gemäß IFG sind Informationen von öffentlichem Interesse aktiv zugänglich zu machen. Wir ersuchen daher um Veröffentlichung dieser Unterlagen auf der Gemeindehomepage.
7. Interessenskonflikt für den Aufsichtsrat und Bürgermeister
Im TT-Artikel vom 20. 8. 2025 hast du dich schon als Aufsichtsrat angekündigt.
Wie stellst du sicher, dass deine Tätigkeit im Aufsichtsrat nicht zu Lasten der Gemeinde erfolgt weil der Erfolg der Betreiber-GmbH mit zunehmenden Mauteinnahmen größer wird und die Nasssereither:innen aber bestimmt nicht noch mehr Verkehr wollen
.
8. Interessenskonflikt für Gemeinderäte
Ein Gemeinderat aus deiner Liste betreibt ein Sicherheitsunternehmen, das direkt von den Abfahrtsverboten entlang der B 179 profitiert. Trotz direkter Anfrage im Rahmen der „Beratung“ während der Gemeinderatssitzung gibt es dazu keine Stellungnahme.
Kannst du ausschließen, dass zwischen der Vergabe entsprechender Aufträge und dem Abstimmungsverhalten dieses Gemeinderats ein Zusammenhang besteht?
9. Jagd, Transparenz und Einflussnahme
Mindestens zwei Gemeinderäte sind direkt in die Verwaltung und Beaufsichtigung der östlich gelegenen Jagdgebiete von Nassereith eingebunden.
Die finanziellen Abläufe, Pachtverhältnisse und Entscheidungsstrukturen dieser Jagden sind bislang nicht öffentlich nachvollziehbar; die Finanzgebarung erscheint zumindest undurchsichtig.
Im Zusammenhang mit der geheimen Abstimmung zum Grundverkauf stellt sich die Frage, ob persönliche Perspektiven rund um künftige Jagdpachtverträge, Jagdinteressen und Restrukturierungen eine Rolle gespielt haben könnten.
Kannst du ausschließen, dass persönliche Jagdinteressen oder Zusagen im Zusammenhang mit dieser Abstimmung standen?
Und kannst du ausschließen, dass Zusammenhänge hergstellt wurden, um diese Stimmen zu bekommen?
10. Organisation, Entscheidungsfindung und Vertretung der Gemeinde
a) Laut Protokoll war bei einem finalen Termin mit Landesrat Geisler lediglich Gemeindevorstand Sterzinger mit dir anwesend, obwohl auch die Gemeindevorstände Öfner, Strele und Schaber offiziell bestellt sind.
Weshalb wurde die Gemeinde nicht in vollständiger Besetzung vertreten?
Ging es bei diesem Termin überwiegend um jagdliche Themen, und steht dieser Besuch im Zusammenhang mit dem Antrag auf Vertagung der Beschlussfassung in der Juli-Sitzung?
b) Du hast zu einer Gemeinderatssitzung mit dem Tagesordnungspunkt „Beratung und Beschlussfassung über den Grundverkauf“ eingeladen –
und gleich zu Beginn eine geheime Abstimmung veranlasst.
Wie rechtfertigst du es, bei einem der wichtigsten Beschlüsse für die Gemeinde eine geheime Abstimmung zu beantragen – in der augenscheinlichen Absicht, dass niemand seine Entscheidung öffentlich begründen muss?
Wie passt dieses Vorgehen zum Anspruch auf Transparenz und demokratische Verantwortung gemäß TGO?
Wir ersuchen um eine vollständige, nachvollziehbare Beantwortung innerhalb von vier Wochen, wie es das Informationsfreiheitsgesetz vorsieht.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerinitiative Lebensraum Gurgltal · Außerfern · Mieminger Plateau
Stellvertretend für die betroffenen Bürger:
Dietmar Leiter, Markus Schleich, Oswald Zoller, Klaudia Juen, Wolfgang Unterlechner, Peter Simon, Reinhold Falbesoner, Ludwig Gruber
Info: Über 6.000 Unterschriften gegen das Fernpasspaket liegen beim Transitforum auf.
Mehr als weitere 1.500 Unterschriften unterstützen die BI Gurgltal · Außerfern · Mieminger Plateau direkt.
Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Unternehmen mehr ist, als nur ein Business. Jede Person in unserem Team ist einzigartig – und wir alle teilen die gleichen Werte.
Mein Unternehmen ist mehr als ein Job. Darum ist mir wichtig, dass jedes neue Projekt auch zu mir und meinen Werten passt. Denn nur so kann ich die besten Ergebnisse erzielen.
Fernpasspaket – 3 Phasen abgeschlossen
Phase 0 hat es nie gegeben:
Die betroffenen Bevölkerung wurde nie miteinbezogen, sowohl bei der Ideenfindung wie auch bei diversen Planungen und Entscheidungen.
Die Fernpassstudie (2016) diente als Debattierklub mit dem ausdrücklichen Hinweis, nicht über Tunnelvarianten, auch nicht über den Scheiteltunnel, zu reden.
Dann hat „das Land“ entschieden und die Bevölkerung nur noch informiert.
Einen 80.000, - Euro Auftrag an eine Agentur zur „Bewerbung“ des Fernpasspaketes. Das ist ein demokratiepolitischer Niedergang und verantwortungsloser Umgang mit Steuergeld. Das nennt man „vertrauensbildende Maßnahmen“ - oder nicht.
Phase 1 ist abgeschlossen:
Niemand denkt mehr an eine Entlastung der Bevölkerung oder an die bessere Anbindung an den Innertiroler Raum wie in der parlamentarischen Petition dargelegt. Dort schreiben Sonja Ledl-Rossmann und Elisabeth Pfurtscheller, dass durch den Scheiteltunnel es eine Verkehrsentlastung gäbe und auch eine wesentlich verbesserte Anbindung an das Inntal. (Solche Überlegungen gab es wahrscheinlich gar nie, sondern waren von vornherein nur Augenauswischerei.)
Klar geworden ist: den Scheiteltunnel braucht es nur wegen des Geldes und des Transits.
Phase 2 ist auch abgeschlossen:
Die Zustimmung der Gemeinderäte von Biberwier und Nassereith wurde mit Versprechungen erkauft. Wohlgemerkt mit Versprechungen, denn bis heute gibt es keine öffentlich bekannten verbindlichen Zusagen oder Verträge.
Fernpass: große Transitroute - der Fleckerlteppich dazu
Hinter allen Bemühungen des Fernpass-Paketes und umliegender Anstrengungen wird ein Konzept sichtbar: Der Fernpass soll noch mehr eine große Transitroute werden.
Dass die 7,5t Begrenzung mit dem Scheiteltunnel halten wird, ist Wunschdenken. Auch die bisherige Lösung mit den großzügigen Ausnahmen deutet schon darauf hin.
Auch die Straße selber, die B 179, wird weiter diesem Ziel angepasst. Jetzt schon gibt es einige 3-spurige Abschnitte im Zwischentoren: Wengle-Lähn, Tunnelportal Süd - Einfahrt Mittersee. Der Scheiteltunnel wird als ganzer 3-spurig bis zur Einfahrt Blindsee. Es ist nur ein geringer Aufwand auch die Strecke Mittersee - Blindsee so auszubauen, da fehlen noch ganz wenige Meter in der Breite. Eine breite Zufahrt zu den Lermooser Tunneln ist schon vorbereitet (Grundablösen). Dann ist die Strecke Bichlbach-Scheiteltunnel 3-spurig. Beim Betrieb der zweiten Röhre für den Lermooser Tunnel wird hochheilig versprochen, nur zwei Fahrspuren freizugeben – im Zusammenhang mit dem Fernpasspaket wird viel versprochen.
Ein wirkliches Hindernis gibt es für den großen Verkehr: Die sehr teure Umfahrung von Heiterwang ist kaum zu adaptieren.
Dafür ist die Umfahrung Reutte schon zu 2/3 angelegt wie eine Autobahn, der Rest zum Grenztunnel hin wird machbar sein.
Am schwierigsten ist die Nordseite des Fernpasses – darüber zerbreche ich mir nicht den Kopf.
Auch ein großer Kniefall vor dem Kramertunnel (Umfahrung Garmisch) ist angedacht: Die Einbindung der Ehrwalderstraße in die B 179 beim Weißensee soll großzügig erweitert werden, eine Abbiegespur, vom Tunnel kommend, gibt es dann nicht mehr, sondern eine große Ausfahrt – alles 3-spurig.
Fernpass-Mautgrenze – nur zum Schämen
Man kann zu den Fernpassstraßenprojekten stehen, wie man will. Aber eine Mautgrenze am Fernpass einzuführen ist nur zum Schämen.
So nach dem Motto: „Alle 100 Jahre wieder“ ziehen wir Grenzen innerhalb Tirols. Wenn dieses Mal nicht die Siegermächte des 1. Weltkrieges Pate stehen, dann doch die Tiroler Landesregierung.
Wie denkt man Landeseinheit mit innertirolischen Grenzen zusammen? Dazu möchte ich einmal die Präsidentin des Tiroler Landtags hören, den Landeshauptmann usw. Das ist historisch und moralisch gesehen die Quadratur des Kreises, das ist mit „Null“ dividiert.
Und wenn es doch gehen sollte, gegen alle Logik und mit Macht, dann mit mehr Opfern als nur den Maut-Euros: Besiegelung der Ausgrenzung des Ausserferns, Trennschikanen von Familien, Freunden. Behinderung, ja Vernichtung des innertirolischen Kulturaustausches, und vieles mehr.
Es wird einen Anstoß geben für einen innigeren Zugang zu Bayern, den dortigen Betrieben und Dienstleistungen, Kulturgütern und kulturellen Ereignissen. Der „boarische Rummel“ blüht nach über 200 Jahren, von der anderen Seite her, auf.
Aber auch die Innerferner (Oberländer) könnten das Außerfern vermissen als Arbeitsplatz, als Erholungsgebiet, als Kulturraum, als alemannische Sprachinsel.
Ist das Außerfern einmal abgeschnitten, wird auch Tirol nicht mehr sein wie vorher. Neben der Mautgrenze wird es sehr viele emotionalen Grenzen geben.
Noch appelliere ich an den einfachen Menschenverstand, dann an den komplizierten Menschenverstand mit Berücksichtigung von vielen Faktoren.
Nicht appelliere ich an den Bürokratieverstand, an den Machbarkeitsverstand, an den Lobbyistenverstand und an den Machtverstand. Denn diese „Verstände“ haben uns bis hierher gebracht.
Paul Mascher, Biberwier
2. September 2025
Antrag an den Planungsverband Reutte um Unterstützung zur Versetzung der Dosierampeln an die Grenzen des Außerferns
Nassereith
05.08.2025: Der Gemeinderat hat in einer geheimen Abstimmung mit 9 zu 6 Stimmen dem Tausch des Grundstückes, welches die Tiroler Landesregierung für die Umsetzung des Fernpass-Pakets benötigt, zugestimmt und somit den Weg für die Umsetzung des umstrittenen Projekts geebnet.
Tirol heute vom 06.08.2025
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Tarrenz
26.03.2025: Der Tarreter Gemeinderat hat auf Initiative von GR Kilian Tangl und BM Stefan Rueland einstimmig einen Antrag angenommen, der die Verkehrsprobleme und Gesundheitsbelastungen für die Bevölkerung thematisiert und bei der Tiroler Landesregierung darauf drängt, dass Lösungen gesucht und umgesetzt werden.
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Das Fernpass-Paket der Tiroler Landesregierung droht nicht nur die Geister zu spalten, es führt auch zu einer Abspaltung des Ausserferns vom Rest Tirols. Mit undemokratischen Mitteln, wenig Transparenz und kompromisslos wurden die Bürger:innen im Ausserfern, dem Gurgltal und am Mieminger Plateu mit der Entscheidung der Verwirklichung des Fernpass-Pakets konfrontiert. Eine Volksbefragung, die sich zu 95% gegen das Projekt ausgesprochen hat, wird weiterhin nicht zur Kenntnis genommen. Die Menschen auf deren Lebensraum hier drastisch negativer Einfluss genommen werden soll, werden nicht gehört. So sieht Demokratie 2025 in Tirol aus.
Wir sagen laut NEIN! Wir sind viele und wir setzen uns für den Schutz unserer Heimat, unserer Gesundheit und unserer Zukunft ein. Wir stehen für Demokratie, Vielfalt, Freiheit und den starken Zusammenhalt unserer Gemeinschaft.

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